
Schwerin ist für mich... „genau richtig: nicht zu klein und nicht zu groß“
Wie sind Sie dazu gekommen, Volleyball als ihre Sportart zu wählen?
Für‘s Turnen bin ich irgendwann zu groß geworden, und mit anderen Kindern Ball zu spielen fand ich ganz lustig.
Was ist für Sie das Besondere an dieser Sportart?
Man ist Teil einer Mannschaft. Außerdem ist es meiner Meinung nach eine sehr attraktive und schnelle Sportart, zu der man Köpfchen braucht.
Wie sieht der Ablauf an einem „normalen“ Tag aus?
An einem normalen Tag stehe ich ungefähr gegen halb acht auf. Von um 9 Uhr bis um 11 Uhr findet dann das erste Training statt. Danach gehen wir meistens mit ein paar Mädels zusammen in der Mensa des Sportgymnasiums Mittag essen. Mittags gehts dann für zwei drei Stunden nach Hause zum Ausruhen. Nachmittags steht dann Physiotherapie auf dem Plan. Danach gehts wieder in die Halle, wo wir Videos gucken und die Taktik besprechen. Danach schließt sich das Training an. Gegen 20 Uhr bin ich dann schließlich wieder zu Hause.
Sie sind studierte Tourismusmanagerin und absolvieren derzeit ein Fernstudium in Sportmanagement. Was reizt Sie an Ihrem Beruf?
Bisher habe ich aufgrund des Volleyballs noch nicht in meinem Beruf arbeiten können. Aber ich denke, dass sich Tourismus und Sport ganz gut ergänzen. Es sind beides Bereiche, die mich sehr interessieren.
Welche Zukunftsträume haben Sie – sowohl beruflich als auch sportlich?
Ich würde gern nochmal in Halle/Westfalen vor 10.000 Zuschauern Pokalsieger werden.
Beruflich ist es mein Ziel, in naher Zukunft auch meinen Master zu machen.
Freizeit ist sicher nicht das, worüber Sie am meisten verfügen. Aber trotzdem die Frage: Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie nicht Volleyball spielen oder studieren?
Ich bin gern mit Freunden und Familie unterwegs, am liebsten an der Ostsee.
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