
Ungewöhnliche tierische Besucher zogen Anfang Mai die Blicke auf sich: Eine blaue Schafherde weidete zwei Tage lang auf der Schwimmenden Wiese im Burgsee. Lebendig waren die Vierbeiner jedoch nicht, sie stammen aus dem Atelier des Künstlerpaares Bertamaria Reetz und Rainer Bonk aus Köln und Rheinberg. Ihre Aktion ist nicht nur ein besonders originelles Fotomotiv, sie soll auch Denkanstöße liefern. Die Gleichheit der Figuren transportiert eine zentrale Botschaft der Kunstaktion: Alle sind gleich. Jeder ist wichtig. „Unsere Blauschafe werben für ein friedliches Miteinander, für Toleranz und ein Wir-Gefühl, das auf der Wertschätzung des Anderen basiert“, so Rainer Bonk. Ein blaues Schaf wurde der Stadt Schwerin als Geschenk übergeben.
Schweriner Volleyballerinnen wurden zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister
Kfz- und Lackiercenter sorgt mit individuellen Angeboten für Fahrfreude
Das Filmkumstfest M-V rief zum 23. Mal und Filmfreunde ebenso wie -prominenz ließen sich das traditionsreiche Festival auch in diesem Jahr nicht entgehen. 14.000 Besucher zählten die Veranstalter vom 30. April bis zum 5. Mai zu rund 120 Filmen, zu Ausstellungen, Konzerten und weiteren begleitenden Veranstaltungen. Neben 16 Filmpreisen in den Wettbewerben erhielt Schauspieler Michael Gwisdek zum prunkvollen Abschluss des Festes den Ehrenpreis „Goldener Ochse“.
Gesundheitskasse AOK Nordost veranstaltet kostenfreie QiGong-Kurse an der frischen Luft
Aus- und Fortbildung zum CAD-Zeichner verspricht beste Chancen auf beruflichen Neuanfang
Die tut nix! Die mutigsten Besucher des Schlosspark-Centers durften jüngst mit einer lebendigen Königs-Python kuscheln. Vor einer Dschungel-Kulisse gab es ein Fotoshooting mit dem exotischen Tier, das Andenken in Bildform durfte anschließend jeder „Schlangenbeschwörer“ mit nach Hause nehmen.
Das Staatliche Museum gehört zu den Prachtbauten auf dem Alten Garten
In aller Stille haben Schwerins stellvertretende Stadtpräsidentinnen Marleen Janew und Gerlinde Haker und der stellvertretende Oberbürgermeister Dr. Wolfram Friedersdorff am 2. Mai der vor 68 Jahren kurz vor Kriegsende von Nazi-Schergen ermordeten Marianne Grunthal gedacht.