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12.02.16

Landeswettbewerb Jugend forscht mit der WEMAG

26. Runde am 15. und 16. März in Rostock

Ein Gewinnerduo aus dem vergangenen Jahr: Luise Pevestorff und Edgar Zander errangen den Landessieg im Bereich Technik. Foto: WEMAG/Rudolph-Kramer

Unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“ startet der Bundeswettbewerb von „Opens external link in new windowJugend forscht“ dieses Jahr in die 51. Wettbewerbsrunde. Die Opens external link in new windowWEMAG präsentiert vom 15. bis zum 16. März gemeinsam mit den Stadtwerken Rostock in der Stadthalle Rostock den 26. Landeswettbewerb.
Eine Fachjury bestimmt dort aus den Forschungsprojekten in sechs Kategorien je ein Siegerteam. Wer auf Landesebene gewinnt, der qualifiziert sich für das Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn stattfindet. Auf allen Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben. Neben den Erfahrungen und Kontakten, die man in der Welt der Wissenschaft sammelt, kann das ein zusätzlicher Ansporn für die Teilnahme sein.

Der Wettbewerb „Jugend forscht“ will junge Menschen dafür begeis­tern, genau hinzuschauen, nach neuen Perspektiven zu suchen oder scheinbar Bekanntes aus einem anderen Blickwinkel neu zu betrachten. Mit diesem Engagement wollen die WEMAG und die Stadtwerke Rostock nicht nur jungen Forschern eine Plattform bieten, ihre Ergebnisse zu präsentieren, sondern sie geben durch die Paten- und Partnerschaft auch Hilfe und Anregung für die weitere Entwicklung der jungen Forscher und Entdecker.
Wettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff sagt: „Ich bin jedes Mal von Neuem gespannt, auf was für großartige Ideen die jungen Leute kommen. (…) In diesen innovativen Projekten, gelungenen Haus- und Jahresarbeiten steckt viel Potential für die Wissenschaft.“

Ganz ähnlich geht es Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG: „Mit dem Forschungswettbewerb bin ich seit meiner Jugend verbunden. Als Techniker weiß ich, wie interessant und reizvoll es ist, Lösungen für Fragen des Alltags zu finden. Daher freue ich mich auf die Arbeiten zu dem neuen Wettbewerbsthema. Mit unserem Engagement haben wir die Chance, hochbegabte, motivierte junge Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu begleiten.“

Große Themenvielfalt

Für die diesjährige Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich bundesweit über 12 000 Jugendliche angemeldet. Beim MV-Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ sind siebzehn Schulen mit insgesamt 64 Teilnehmern vertreten. Hinzu kommen noch einmal zehn junge Leute für „Schüler experimentieren“; das sind Teilnehmer der unteren Klassenstufen, die zwar auch am eigentlichen „Jugend forscht“-Wettbewerb teilnehmen, jedoch extra gewertet werden.

Die Arbeiten der jungen Leute befassen sich mit den Kategorien Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Das Themenspektrum ist dabei vielfältig und reicht von der „Auswirkung des Lichtes auf den Menschen“ bis hin zur „Onlinesucht“. Andere Schüler befassen sich zum Beispiel mit „Astrophysikalischen Betrachtungen zum inneren Aufbau einiger extrasolarer Planeten“ und mit „Mühlentypen in Mecklenburg-Vorpommern“. Wieder andere wollen „Mit Schneckenschleim zum Erfolg“ oder erfinden „Die biologisch abbaubare Trinkflasche“. Die meisten Teilnehmer kommen erneut aus Rostock.

Am 16. März ab 10 Uhr ist die Stadthalle für die Öffentlichkeit zugänglich. Dann können die Projekte der Schüler begutachtet und Fragen gestellt werden. Wir hoffen auch weiterhin auf viele spannende Forschungsprojekte von unseren wissensdurstigen Schülern aus MV.




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