
Schuldezernent Niesen: Sehr gute Investition in Bildungsstandort
Mit neuem Dach und frisch gereinigter Fassade erstrahlt ein großer Teil der Heinrich-Heine-Schule an der Werderstraße in neuem Glanz. Sozusagen als Geschenk nach den Herbstferien übergab Schuldezernent Dieter Niesen gemeinsam mit dem Team des städtischen Eigenbetriebes ZGM und der Architektin Kerstin Döring offiziell den ersten Bauabschnitt der Schulsanierungsmaßnahme an die Schulleitung. Am Erweiterungsbau an der Ecke Amtstraße/Werderstraße und der Turnhalle wurden die Dächer und Fenster erneuert sowie die Fassade nach historischem Vorbild gestrichen. Dieter Niesen: „Die Heinrich-Heine-Schule ist eine feste Größe in der Schullandschaft Schwerins. Sie erfreut sich wachsender Beliebtheit. Diesem Fakt tragen wir mit der Sanierung Rechnung.“
Insgesamt 1,8 Millionen Euro investiert die Landeshauptstadt in die 1885 als „Bürgerknabenschule“ gebaute heutige städtische Grundschule. Die Baumaßnahme wird mit 1,4 Millionen Euro durch Städtebaufördermittel gefördert. 470.000 Euro steuert die Landeshauptstadt als Eigenanteil bei.
Im nächsten Jahr gehen die Bauarbeiten weiter. Dann werden mit Beginn der Sommerferien Dach und Fassade des eigentlichen Schulgebäudes in der Amtstraße grundlegend überholt. Darüber hinaus werden die Fenster ausgetauscht und an den Südfassaden mit Außenjalousien versehen. Die gesamten Arbeiten erfolgen unter den Prämissen der Denkmalpflege.
„Die Sanierung der Schule ist eine sehr gute Investition in den Bildungsstandort Schwerin“, erklärt Dieter Niesen. Hinter der altehrwürdigen Backsteinfassade lernen in zehn Klassen 232 Grundschüler in modernisierten und liebevoll ausgestatteten Unterrichtsräumen. Darüber hinaus werden in dem an die Schule angeschlossenen Hort der Kita gGmbH 178 Kinder bis zur 4. Klasse betreut. Wegen der großen Nachfrage besuchen weitere 33 Mädchen und Jungen der Schule den neuen Hort der DRK-Kita in der Bornhövedstraße.
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