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14.07.17

Je mehr Rot, desto gesünder

Regelmäßiger Genuss von Tomaten kann Risiko für viele Krankheiten senken

Die Früchte am besten sehr reif ernten. Foto: travnikovstudio, Fotolia

Die Tomate gilt heutzutage als das beliebteste Gemüse der Deutschen – obwohl sie ja eigentlich eine Frucht ist. Weltweit gesehen ist die Tomate die meistgegessene Frucht, in der Kategorie Gemüse belegt sie Rang zwei hinter der Kartoffel. Zu dieser Beliebtheit dürfte auch beitragen, dass die Tomate so vielseitig zubereitet und verzehrt werden kann.

Die rote Farbe ist es, die für eine wesentliche Wirkung der Tomate auf unser Wohlbefinden verantwortlich ist. Man könnte sogar zutreffend sagen: Je roter eine Tomate ist, des­to gesünder ist sie. Dafür sorgt der Farbstoff Lycopin, der den Früchten ihr einladendes Aussehen verleiht und sie zugleich so gesund macht. Wissenschaftliche Studien belegen nämlich, dass Lycopin antioxidativ wirkt. Dies bedeutet, dass der Farbstoff im Körper die berüchtigten „freien Radikale“ abfängt, die für die Alterung sowie Entartung von Zellen und somit das Entstehen vieler Krankheiten verantwortlich gemacht werden, unter anderem Schlaganfall, Demenz und Krebs. Das Risiko einer solchen Erkrankung wird durch den regelmäßigen und ausreichenden Verzehr von Tomaten deutlich gesenkt, so der Stand der Wissenschaft.
Zudem enthalten Tomaten reichlich Vitamin C. Da sie auch sehr wasserhaltig und damit kalorienarm sind, eignen sich Tomaten ausgezeichnet für Diät-Speisepläne.

Leider weisen jedoch die Tomaten, die heutzutage in den Super­märk­ten angeboten werden, nicht den hohen Lycopingehalt auf wie die Früchte, die bis zu Ende reifen dürfen. Grundsätzlich sollte man immer die röteren Früchte kaufen, weil sie am meisten Lycopin enthalten. Übrigens: Tomaten werden mit dem Kochen immer gesünder. Durch das Kochen erhöht sich nämlich der Anteil der Antioxidans Lycopin in der Frucht deutlich. Zudem kann der menschliche Körper das Lycopin aus gekochten Tomaten besser und schneller aufnehmen.

Tomaten aus der Dose oder in verarbeiteter Form als Paste oder hoch konzentriertes Tomatenmark sind übrigens am gesündesten, denn die dafür verwendeten Früchte dürfen länger reifen und werden dann sofort verarbeitet. Das hat zur Folge, dass sie nicht bei Transport und Lagerung an Geschmacks- und Nährstoffen einbüßen. Demzufolge soll etwa Tomatenpaste zehnmal so viel Lycopin wie die rohen Tomaten aus dem Supermarkt enthalten.




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