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15.12.11

Sportambitionen werden gefördert

 

Das Sanitätshaus Kowsky unterstützt das Mecklenburgische Zentrum für Körperbehinderte

Zum Jubiläum spendete Kowsky einen Sitzsack für die 1. Klasse, in dem sich die behinderten Kinder entspannen können

Die meisten Sportarten sind von Körperbehinderten nicht so leicht zu betreiben, wie für Menschen ohne Behinderungen. Das Sanitätshaus Kowsky pflegt nicht zuletzt aus diesem Grund schon seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit mit den Förderschulen der Landeshauptstadt. „Wir helfen gern dabei, wenn Sporthilfsmittel beschafft werden müssen“, sagt Sybille Koppelwiser. Dabei nutzen die Mitarbeiter des Sanitätshauses Kowsky ihre jahrelangen guten Kontakte zu renommierten Herstellern wie zum Beispiel der Firma Meyra als Sportrollstuhlhersteller. „Wir greifen dabei auf unsere guten Einkaufskonditionen zu und geben die Produkte gegen eine Aufwandsentschädigung weiter.“
Am Mecklenburgischen Förderzentrum Schwerin, der Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, in der Schüler mit körperlichen Behinderungen auf ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben vorbereitet werden, wird seit ein paar Wochen Rollstuhlbasketball ge-spielt. „Dafür waren Sportrollstühle natürlich dringend notwendig. Die Sparkasse Mecklenburg hatte uns finanzielle Unterstützung zugesagt. Das Sanitätshaus Kowsky hat für uns dann Kontakt zur Firma Meyra aufgenommen, sodass wir für das Geld jetzt vier Aktivrollstühle und Zubehör unser Eigen nennen können“, erzählt Florian Böttcher aus der 9. Klasse und frischgebackener Rollstuhlbasketballspieler stolz. Inzwischen besteht die Mannschaft schon aus sieben Sportlern, die sich hohe Ziele gesetzt haben. „Wir wollen  im Mai beim Bundesfinale ‚Jugend trainiert für Paralympics‘ für unser Bundesland in Kienbaum bei Berlin starten. Bis dahin muss aber noch viel trainiert werden“, so Florian Böttcher.
Das Sanitätshaus Kowsky übernimmt auch die Wartung und mögliche Reparaturen der Rollstühle. „Wenn so viel trainiert wird, geht auch mal was kaputt“, weiß Sybille Koppelwiser.
Das Sanitätshaus Kowsky legt Wert darauf, auch weiterhin das Mecklenburgische Förderzentrum für Körperbehinderte, wo es nur geht, zu unterstützen. „Zum 35-jährigen Schuljubiläum haben wir der 1. Klasse einen Sitzsack gespendet, in dem sich gerade Kinder mit Behinderungen gut entspannen können“, sagt Sybille Koppelwiser.




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