
Wismarer Ehepaar traf mit Wechsel in die AOK die richtige Entscheidung
Früher waren Regina und Harald Muhlack schon einmal bei der AOK versichert. Nach der Wende war das, als niemand viel über seine Krankenkasse nachdachte. Dass sie nun, nach erfahrungsreichen Jahren mit anderen Kassen, neue AOK-Mitglieder geworden sind, ist so gesehen ein Wechsel zurück zu den Wurzeln. Diesmal allerdings hatten sie sich vorher etliche Gedanken gemacht: Wo versichere ich mich günstig und gleichzeitig umfassend? Welche Kasse ist die beste auch für meine Familienangehörigen? Und nicht zuletzt zählte für sie der gute „Draht“, denn in teuren, endlosen Warteschleifen hatten sie genug Zeit verbracht. „Uns war es wirklich wichtig, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, statt bei jedem Anliegen im Kundencenter mit jemand anderem zu reden“, nennt Ehefrau Regina einen der ausschlaggebenden Punkte für den Wechsel zur AOK. Ihren Mann warb sie als zusätzliches Mitglied und durfte sich deshalb zugleich über eine Willkommens-Prämie freuen.
„Ein Leben lang“, so versichern es Beraterin Annette Gries und Niederlassungsleiterin Ute von Tilinsky, könne man sich in der Familienkasse auf seinen Berater verlassen. Der übrigens unter der stets kostenfreien Rufnummer erreichbar ist – sogar vom Handy und sogar per Durchwahl ins Büro. „Die PIN für den Kunden“ sagen sie auch dazu. So werden schließlich alle zusätzlichen Bedürfnisse in Ruhe geklärt. „Wir lassen den Muhlacks nun Zeit, dass sie sich für genau jene Angebote entscheiden können, die zu ihnen passen“, beschreibt Annette Gries die Beratungsphilosophie. „Neue Mitglieder werden von uns nicht gleich „überfallen“, wie das anderswo oft praktiziert wird.“
Dass sie bei der AOK jeglichen Zusatzbeitrag sparen, auch das kommt bei den „Neuen“ gut an. Viel wichtiger jedoch sind die Leistungen, die öffentlich gar nicht so sehr von sich reden machen: Das Bewerbungstraining für den (fast) erwachsenen Nachwuchs zum Beispiel oder die „fahrende Geschäftsstelle“, die gerade von älteren Herrschaften in ländlichen Gebieten gern genutzt wird. Alles in allem: Für die Muhlacks genug Gründe für den Schritt zurück – zurück in die AOK-
Familienkasse.
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